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weekly input: 2. Thessalonicher 2, 16-17 & 1.Könige 8, 39

weekly input vom 14.05.2020

 

Gott weiß genau, wie es dir und mir geht. Er kennt unser Herz. Er weiß, wann wir lachen, obwohl uns zum Heulen zumute ist, er weiß, wann wir funktionieren, weil alles andere einfach keine Alternative ist. In Jesus kennt Gott Leid, kennt er die dunklen Orte, ihm können und müssen wir nichts vormachen.
Aber in Jesus oder durch Jesus haben wir eben auch Hoffnung und Trost. Er selbst will das für uns sein. Er will sein Licht an unsere dunklen Orte bringen.
 
Dann stellt sich mir die Frage: Will ich das? Will ich Jesus an diesem dunklen Ort bei mir haben? Oder schäme ich mich zu sehr? Ist es mir unangenehm und peinlich? Bzw. ich will ja eigentlich gar nicht an diesem dunklen Ort sein…  aber manchmal lässt Gott es zu bzw. müssen wir das aushalten.
Ich glaube gerade jetzt ist es für manche so eine Phase. Vielleicht funktioniert es, Jesus an diesen Ort einzuladen?! Vielleicht halten wir es besser aus und der Ort wird heller?!
Gott kennt unser Herz! Ich wünsche mir SEIN Herz noch viel besser kennen zu lernen! Ich will ihm erlauben, mir seine Liebe mehr und mehr zu offenbaren. Ich will das annehmen, ich will das glauben! Denn dann begreife ich mehr von der Hoffnung und von dem Trost und dann werden die dunklen Orte heller!
 
Seid gesegnet, getröstet und gestärkt! Jesus ist da, egal ob wir es fühlen oder nicht!
 

Ruth fürs Ä

 

 

Unser Herr Jesus Christus und Gott, unser Vater, der uns geliebt und uns einen ewigen Trost gegeben hat und eine gute Hoffnung durch Gnade, der tröste eure Herzen und stärke euch in allem guten Werk und Wort.       [2. Thessalonicher 2, 16-17]

Du allein kennst das Herz aller Menschenkinder.       [1.Könige 8, 39]

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