Warning: Creating default object from empty value in /homepages/44/d702341912/htdocs/app738383598/wp-content/themes/NativeChurch_2-9-9-2/includes/ReduxCore/inc/class.redux_filesystem.php on line 29
weekly input: Psalm 84,11a – Jesus Freaks Stuttgart
Noch keine Kommentare

weekly input: Psalm 84,11a

(vom 09.05.2019)

 
Wie kann man diese Aussage in unseren Alltag übertragen? Ich lese mal wieder ein Buch: Leben in Gottes Gegenwart. Bruder Lorenz und Frank Laubach schreiben von ihrem „Experiment“ jede Minute, jeden Augenblick mit Gott zu verbringen.
 
Seite 28: “ Eine Frage, die jetzt auf den Prüfstand kommen muss, ist diese: Können wir diesen Kontakt mit Gott ständig haben? Die ganze Zeit unseres Wachseins, um dann in seinen Armen einzuschlafen und in seiner Gegenwart wieder aufzuwachen? Können wir dahin kommen? Können wir die ganze Zeit seinen Willen tun? Können wir die ganze Zeit seine Gedanken denken?
Oder gibt es Perioden, in denen Arbeit und Vergnügen und zahlreiche Begleiter unweigerlich Gott aus unseren Gedanken verdrängen müssen?“
 
Seite 29: „Jemand mag sagen, dass diese Selbstbeobachtung und dieses Ringen um ein Gottesbewusstsein gefährlich sind. Ich werde das Risiko eingehen, denn irgendeiner sollte es versuchen. Wenn unsere Annahmen richtig sind, dann ist diese Einheit mit Gott der normalste Zustand, den man haben kann. Sie ist was Christus zu Christus machte.“
 
Hmm, ja, eigentlich der normalste Zustand und eigentlich das Ziel jedes Christen, oder? Sie beschreiben, dass sie anfangen sich bewusst jede Stunde, jede Viertelstunde, jede Minute an Gott zu erinnern und mit ihm ins Gespräch zu gehen. Zu fragen, was willst du, was denkst du? usw. Ich dachte, gute Sache, mach ich auch! Und stelle fest, ja es kann funktionieren, das glaube ich! Aber manchmal ist es unfassbar schwer… es passiert das Leben und Gott ist zwar dabei, aber eher als blinder Passagier oder maximal als Beifahrer. Und dann gibt es Tage, da gelingt es mir (zumindest morgens bis ich auf der Arbeit bin). Und ich stelle fest: Die anderen Menschen in der U-Bahn nerven mich weniger oder wenn doch, versuch ich sie zu segnen und mit Gottes Augen zu betrachten und dann werde ich gelassener… Ich spüre Frieden und summe Loblieder in meinem Kopf. Dann denke ich: Ein Augenblick in Gottes Gegenwart ist einfach toll und besser als alles sonst!
 
Das Schöne ist: Gott wartet auf uns und hilft uns! Er übt keinen Druck aus, sondern wir dürfen in aller Freiheit zu ihm kommen. Er freut sich!
Und ich glaube, wenn wir ihn suchen, wartet noch so viel mehr auf uns, als wir uns vorstellen können!
 
Ich hab da Lust drauf und hoffe ihr auch!
Seid gesegnet mit seiner Gegenwart und einer Sehnsucht nach IHM!

Ruth fürs ÄT

 

Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als tausend andere sonst.       [Psalm 84,11a]

Einen Kommentar posten