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Bis auf weiteres finden keine klassischen Gottesdienste statt - Sobald es wieder möglich wird, werden wir es hier bekannt geben

Dieses Osterfest ist anders. Wir können uns nicht treffen, können nicht gemeinsam frühstücken, können uns nicht den 'Auferstehungsruf' zurufen, lachen und feiern. Das fällt uns sehr schwer. Doch gerade deswegen wollen wir getrennt-gemeinsam Ostern um so intensiver feiern. Weil Jesus der Gleiche ist wie immer und weil er es wert ist, gefeiert zu werden. 

An Karfreitag gehen wir traditionell gemeinsam auf den Birkenkopf, um zu beten und Gott ein paar Lieder zu singen. Dieses Jahr können wir nicht gemeinsam den Hügel hochwandern. Deswegen gibt es einen Kreuzweg (hier kannst du das Dokument herunterladen), der dir helfen soll, deinen Karfreitag mit Jesus zu erleben. 

Sei gesegnet und sei ein Segen


 

Warum Ostern?

Osterfest 2020.

Nicht viele Menschen erhalten für ihre Leistungen einen Gedenktag. Noch weniger Menschen erhalten, ihnen zu Ehren, eine neue Zeitrechnung. Insbesondere das Zweite dürfte klar machen, dass wir es bei Jesus Christus nicht mit einem x-beliebigen Prominenten zu tun haben.

Für Prominente schreiben wir Wikipedia-Artikel, bauen Denkmäler, drucken Briefmarken und halten Gedenktage. Meist fällt dieser Gedenktag auf den Geburtstag oder den Todestag.  Jesus besitzt auch in dieser Hinsicht ein Alleinstellungsmerkmal. Neben Weihnachten als seinem Geburtstag und Karfreitag als seinem Todestag feiern wir als höchstes Fest der Christenheit an Ostern ein drittes Datum, das wir für keinen anderen in dieser Form feiern: den Tag seiner Auferstehung von den Toten.

Wir lesen viele faszinierende Berichte zu Jesus in der Bibel, von seinen Taten und Worten. Doch die Hauptereignisse von Jesu Leben sind an diesen Feiertagen geschehen: 

• An Weihnachten feiern wir, dass der allmächtige Herrscher und Erschaffer dieses Universums aus Liebe zu Dir und mir auf seine Unnahbarkeit verzichtet hat. Er hat sich selbst klein und verletzlich gemacht und sich in unser menschliches Dasein gepresst, um uns zu begegnen und seine Liebe zu beweisen.

• An Karfreitag feiern wir, dass dieser Schöpfer in Menschengestalt sein Leben als Lösegeld für das Deine und das meine gibt. Unschuldig stirbt er am Kreuz als eine geschenkte Bezahlung für alle unsere Schuld gegenüber Gott.

• Drei Tage später, am Ostersonntag, feiern wir, dass dieser menschgewordene und für uns getötete Schöpfer des Universums nicht im Reich des Todes gefangen gehalten werden konnte.

Sein auf die Welt kommen, zum Menschen werden, vorbildhaftes Leben und stellvertretendes Sterben zu unseren Gunsten haben den allumfassenden Sieg errungen, der die Macht des Todes ein für alle Mal zerschmettert hat.

Wer auch immer sich in Wort und Tat auf dieses Geschenk von Jesus Christus beruft, und sein Vertrauen auf diese Erlösung setzt, der erlebt am eigenen Leib das größte Wunder der Menschheit: dass der Herrscher des Universums sein Versprechen einlöst. Solltest Du sein Geschenk annehmen, wirst du erfahren, dass dieser Gott mit seinem eigenen, Heiligen Geist in Dich und Dein Leben einzieht. Dass er Dich an seiner Hand durch Dein Leben führt und dich auch im Tod nicht loslässt, sondern in seine Arme schließt. 

Gott, der Schöpfer des Universums, möchte eine ewige Beziehung mit uns, mit dir und mir. Jesus hat diese Beziehung durch sein Sterben möglich gemacht. Das ist die größte Errungenschaft für die Menschheit. Sie betrifft alle Menschen, aller Zeitalter, aller Kulturen.

Sie braucht einer individuellen Entscheidung eines jeden Menschen. Niemand darf einem diese Entscheidung verweigern oder sie erzwingen. Und diese Entscheidung hat unausweichliche und unabänderliche Konsequenzen. In beide Richtungen: eine Annahme dieser Erlösung führt von einem Heute durch ein Morgen in eine Zukunft in der Gegenwart Gottes, deren Herrlichkeit sich in Worten nicht erfassen lässt. Die Ablehnung dieses Angebots führt von einem Heute durch ein Morgen auf den gähnenden Abgrund einer Realität der Gottesferne zu, die sich maßgeblich mit zwei Worten beschreiben lassen: Angst und Schrecken.

Alles, was dann vom Leben bleibt, ist ein krampfhaftes Festhalten an diesem Morgen, das dazwischen liegt, so lange die Kräfte noch reichen. Die Möglichkeit, von diesem hoffnungslosen Gleis herunterzukommen wurde heute vor 2000 Jahren geschaffen. Von einem menschgewordenen Gott. An Ostern. Drei Tage nach seinem Tod. Der Herr ist auferstanden!

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